Siegfried

07. April 2018

Opernhaus Düsseldorf 

© Hans Jörg Michel

Diese tolle Stimme haut nichts um, vor allem nicht das expressive Dauerfeuer der großartigen Düsseldorfer Symphoniker unter dem umsichtigen und zugleich energischen Axel Kober. Sie führen ihren "Siegfried" nicht wie ein Kammerspiel auf, sondern wie das leibhaftige Donnerwetter.

Wolfram Goertz

Rheinische Post

Die Premiere überzeugt vor allem musikalisch: Die Düsseldorfer Symphoniker zeigen sich unter der Leitung von Generalmusikdirektor Axel Kober in Hochform. Spieltechnische Perfektion bis in alle Bläser-Soli (besonders brilliant: Horn-Solo von Uwe Schrumpf) verbindet sich mit dem farbenreichen Sound, der bei Wagner eine große Rolle spielt. Im Orchestergraben entstehen auch starke Spannungsbögen, die gerade bei einem so langen Weg wie dem "Siegfried" den Hörer wach halten. 

Lars Wallerang

WZ

Ein assoziationsreicher Entwicklungsroman findet derweil in der Musik statt. Expressiv, detailverliebt und dynamisch differenziert präsentieren Dirigent Axel Kober, die Gesangssolisten und Düsseldorfer Symphoniker das Werk. Der musikalische Spannungsbogen, gewoben aus dem Netzwerk der Leitmotive, reißt nicht ab. Überzeugend vor allem der erste Akt, wo Kober ein recht schnelles Metrum konsequent beibehält, die Rhythmen zuspitzt und sie unermüdlich – wie das Herz einer Maschine federnd – hämmern lässt. Dazu fantastisch homogene Blechbläsergewalten, die sich götterdämmerungsgleich drohend aufbäumen und verebben. 

Ursula Decker-Bönniger

Klassik.com

Dirigent Axel Kober weiß um die Proportionen der Musik. Wonnige Glut und leuchtenden Glanz entfacht er bis zum Siedepunkt. Der Wucht aufwallender magischer Momente spürt er mit präziser Zeichnung nach. Das ist musikalisch die bisher beste Leistung im Düsseldorfer „Ring“. 

Bernd Aulich

Recklinghäuser Zeitung

Dafür gab es ebenso großen Applaus wie für die Leistung des Dirigenten Axel Kober und der Düsseldorfer Symphoniker, die Wagners Partitur auf großartige Weise ausleuchteten. Präzise, rhythmisch klar und durchsichtig. 

Bernhard Hartmann

General-Anzeiger

Aber auf die lange Strecke vermag Kober doch im Graben eine bemerkenswerte Intensität und Glut zu entfachen. Die Steigerung im Schlussduett, dieser Orgasmus in Musikform, kam mit überlegener Dramaturgie - da konnte immer noch eins draufgesetzt werden.

Markus Schwering

Kölner Stadt Anzeiger

Axel Kobers Dirigat wirkt dramatisch elektrisierend und in der musikalischen Architektur überzeugend, die Düsseldorfer Symphoniker bieten ein plastisches, farbenreiches Spiel. 

Christoph Zimmermann

Der neue Merker

Axel Kober und die Düsseldorfer Symphoniker setzen mit dem schillernden Klangzauber ein neues Glanzlicht auf ihrer Reise durch den Ring.

Ulrike Gondorf

WDR3

Neben einer spannenden Geschichte und fabelhaften Düsseldorfer Symphonikern unter der Leitung Axel Kobers stehen ihm herausragende Solisten in den Hauptpartien zur Verfügung. 

Stefan Klein

Literatur und Feuilleton

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