Die Walküre

27. Januar 2018

Opernhaus Düsseldorf

@Hans Georg Michel

Axel Kober bringt es fertig der Bühne und den Sängern Raum zu schaffen. Das heißt die Sänger können ihre Partien wirklich gestalten, sie müssen nicht drum kämpfen über das Orchester zu kommen - das ist eine riesen Sache! Ein Wagner Ergebnis, was man ganz ganz selten mal hören kann, man ist eigentlich etwas anderes gewöhnt. Eine sehr sehr große Leistung, weil es sitzen ja unglaublich viele Menschen da unten im Orchester bei den Düsseldorfer Symphonikern. Und die alle schaffen es in diese großen dramatischen Momente, natürlich hereinzukommen, aber immer wieder auch, diese Luft zu geben. Und das gibt den Sängern natürlich die Chance zu singen und nicht zu schreien, da können wir wirklich ein tolles Ensemble feiern!

Ulrike Gondorf

WDR3

Der erste Akt ist hinreißend, ein archaischer Thriller, von Angst geschürt, von Hass genährt, von Liebe befeuert. Dazu lodert es aus dem Graben, denn die großartigen Düsseldorfer Symphoniker legen nicht nur ihre Wagner-Erfahrung auf den Tisch, sondern lassen sich von Axel Kober am Pult zu jener Hitze treiben, die nicht nur aus dem schweren Blech, sondern gerade aus den Streichern glüht.

Wolfram Goertz

Rheinische Post

Axel Kober hat die verschiedenen stimmlichen Verfassungen seiner Sänger gut erkannt. Bei den Frauen befeuerte er, drängte und steigerte das Orchester, bei den Männern kommentierte er: Wotans Rede war eingekleidet in ein dumpfes, unruhiges Grummeln, ein Kolorieren mit Klangfarben als Methode der dramatischen Verdeutlichung. Bei Siegmund ein kammermusikalisches, lyrischen Fließen. Was nicht heißt, dass das Geflecht der unzähligen Leitmotive nicht mehr erkennbar war, im Gegenteil: Farbe und Zeichnung, beides war da.

WDR3 Opernblog

Und hätte man es selbst nicht gehört, wird spätestens in dem Moment, als Bayreuth-Star Linda Watson (Brünnhilde) sich zum Orchester neigt und eindeutig "WOW!" sagt, dass man an diesem Abend ein großes Stück Musik erleben durfte.

Yvonne Hofer

Düsseldorfer Anzeiger

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