22. Oktober 2017

Deutsche Oper am Rhein

© Karl Forster 

Zum faszinierenden Eindruck des pausenlosen Abends tragen auch die DÜSSELDORFER SYMPHONIKER unter ihrem GMD AXEL KOBER bei. Die Ausdruckskraft von Bergs Musik vermittelt das Orchester beklemmend, korrespondiert solcherart schlüssig mit dem Geschehen auf der Bühne. Nach gebührender Stille tobte sich das Premierenpublikum in einem Beifallsorkan aus. 

Christoph Zimmermann

Der Neue Merker

GMD Axel Kober balanciert zudem die vielen großen und kleinen dynamischen Steigerungen meisterhaft aus und sorgt für eine stets lebendige und produktive Wechselwirkung mit Solisten und Bühnengeschehen.

Andreas Falentin

Concerti

The Düsseldorfer Symphoniker showed that it has Berg’s music under its collective skin and Axel Kober’s seamless musical direction exposed the modernity of the score, its force, its uncompromising angularity, as much as its nods to the Romantic tradition, which in many ways suited the disturbing but ultimately emotionally tempered theatrical side. 

Matthew Rye

bachtrack

La orquesta Düsseldorfer Symphoniker, bajo la batuta de Axel Kober, ha cumplido una labor sobresaliente.. (Die Düsseldorfer Symphoniker unter der Leitung von Axel Kober haben hervorragende Arbeit geleistet...)

Juan Carlos Tellechea

toda la musica

Axel Kober, der musikalischer Chef der Oper und des Abends, treibt das Orchester zu einer perfekten Wiedergabe von Bergs Partitur. 

Albrecht Schneider

ioco

Axel Kober und die Düsseldorfer Symphoniker erleben mit diesem Wozzeck eine Sternstunde. Ihnen gelingt es, die Intensität der starken Bilder durch ganz akkurates Arbeiten bis zur Perfektion zu bringen.

Thomas Hilgemeier

TheaterPur

Axel Kobers Dirigat verstärkt das Disparate der Oper, unterstreicht die auseinander strebenden Momente, damit auch das Revuehafte.

Stefan Schmöe

Online Musik Magazin

Auch Axel Kober und die Düsseldorfer Symphoniker spitzen das Gestische der Farben und Ausdrucksfiguren Bergs zu. Jeder Klang, jede rhythmische Gebärde scheint unmittelbar, im Moment selbst zu entstehen. Wenn sich das tiefe Blech drohend gebärdet, radikalisiert und auf einen dramatischen Höhepunkt zutreibt, entfaltet sich zugleich ein Lebensgefühl des Protagonisten, das von Schicksalsgläubigkeit, Angst, Gewalt und geistiger Verwirrung geprägt ist.

Ursula Decker-Bönniger

Klassik.com

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