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Premiere von Richard Wagners Siegfried

"Ein assoziationsreicher Entwicklungsroman findet derweil in der Musik statt. Expressiv, detailverliebt und dynamisch differenziert präsentieren Dirigent Axel Kober, die Gesangssolisten und Düsseldorfer Symphoniker das Werk. Der musikalische Spannungsbogen, gewoben aus dem Netzwerk der Leitmotive, reißt nicht ab. Überzeugend vor allem der erste Akt, wo Kober ein recht schnelles Metrum konsequent beibehält, die Rhythmen zuspitzt und sie unermüdlich – wie das Herz einer Maschine federnd – hämmern lässt. Dazu fantastisch homogene Blechbläsergewalten, die sich götterdämmerungsgleich drohend aufbäumen und verebben.",  schrieb Ursula Decker-Böhringer bei Klassik.com, nach ihrem Premierenbesuch von Richard Wagners Siegfried, über die musikalische Leitung von Axel Kober.

An der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf und Duisburg, werden aktuell die Neuproduktionen der Nibelungen-Saga aufgeführt . Nach den erfolgreichen Premieren von "Das Rheingold" und "Die Walküre", wurde nun der "Siegfried" am siebten April 2018 auf die Bühne gebracht. Regie führte der international anerkannte Dietrich W. Hilsdorf, der an der Rheinoper unter anderem auch schon Ariadne auf Naxos inszenierte. Maßgeblich am musikalischen Klang und Erfolg beteiligt, war das Bühnenbild von Dieter Richter. Er installierte eine Grundlage, die für Sänger und Orchester optimale Bedingungen schaffte. "Zum Glück sind in dieser Produktion akustisch schwierige Passagen von Regisseur Dietrich W. Hilsdorf gut positioniert. Das aus viel Holz hergestellte Bühnenbild von Dieter Richter reflektiert den Klang und unterstützt die Akustik ungemein. Wenn der Regisseur dafür kein Verständnis hätte und die Sänger sozusagen im Hofgarten singen lassen würde, wäre der „Ring“ hier nicht zu machen.", sagte Axel Kober in einem Interview mit der Westdeutschen Zeitung (WZ).

Auch sängerisch wird das Niveau auf höchster internationaler Klasse gehalten. Mit Michael Weinius (Siegfried), Cornel Frey (Mime), Linda Watson (Brünnhilde) und Simon Neal (Wotan) sind die Hauptrollen dieser Oper grandios besetzt. Jürgen Linn (Alberich) und Susan Maclean als Erda runden das hervorragende Ensemble ab. 

Die vierte und letzte Oper der Nibelungen-Saga,"Die Götterdämmerung" wird ab Herbst 2018 in Düsseldorf und ab Mai 2019 in Duisburg aufgeführt.

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